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Karriere vs. Liebe? Warum das Studium zum Beziehungskiller werden kann

Eigentlich sollte während des Studiums alles einfach sein, möchte man meinen. Die Partnersuche fällt leicht, da auf dem Campus, in den Vorlesungen und Seminaren genügend potenzielle Freunde oder Freundinnen zu finden sind, man viel Freizeit hat und auch unter der Woche ausgehen oder sich in den Semesterferien wochenlang frei nehmen kann. Doch dieser Traum vom Studentenleben ist nur noch für wenige Studierende Wirklichkeit. Denn eigentlich geht es schon während des Studiums darum, sich den perfekten Lebenslauf für später zu schaffen. Das heißt, dass man möglichst viele interessante und lehrreiche Seminare besucht und an Projekten teilnimmt, dass man ein Auslandssemester einschiebt oder ein Praktikum nach dem anderen macht. Nebenbei schreibt man dann seine Hausarbeiten und lernt für Klausuren. Somit artet das Studium ziemlich in Stress aus und das kann für die zwischenmenschlichen Beziehungen zur Belastungsprobe werden.

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Trotz Wirtschaftsboom keine steigenden Nettolöhne?

Sehr oft ist momentan zu lesen, dass die Wirtschaft boomt und die Zeit der Krise vorbei ist. Die Arbeitslosenzahlen sinken und die Kaufkraft steigt. Da sollte man meinen, dass sich dies auch positiv auf den Lohn auswirkt und es durch den Aufschwung zu Gehaltserhöhungen kommt. Doch wie es aussieht, werden die realen Nettolöhne in Deutschland nicht steigen, was natürlich für Unmut unter der arbeitenden Bevölkerung sorgen sollte. Die tariflich festgelegten Vergütungen nehmen zwar in vielen Branchen um bis zu 2,5 Prozent zu, doch die Inflationsrate wird mit bis zu 3 Prozent wohl noch höher als die Lohnerhöhungen ausfallen. Deswegen wird letztendlich doch nicht mehr Geld in der Tasche der Arbeitnehmer bleiben. Trotz der boomenden Wirtschaft ist die Entwicklung also nicht nur als positiv anzusehen. Die Löhne müssten eigentlich an die Inflation angepasst werden, damit die Bürger auch in Zukunft noch zufrieden sind. Hoffnung gibt es hingegen für Leiharbeiter. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt geht davon aus, dass ihre Löhne zunehmend denen der Stammbelegschaft angepasst werden. Zudem soll die Wirtschaft auch in Zukunft noch weiteres Wachstum erfahren. Somit kann man hoffen, dass die Nettolöhne in den nächsten Jahren ansteigen werden und die Inflationsrate bei den Berechnungen mit einbezogen wird, damit die Arbeitnehmer letztendlich zufriedener mit ihrem Einkommen sein können.

 

17 Prozent der jungen Erwachsenen ohne Ausbildung

Die Zahl der Ungelernten hat einen neuen Höchststand erreicht. Jeder sechste Deutsche zwischen 20- und 30 Jahren lebte im Jahr 2008 ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Aus dem Bildungsbericht von Bund und Ländern geht hervor, dass im Jahr 2008 etwa 1, 5 Millionen Menschen keine Berufsausbildung abgeschlossen hatten. Das sind etwa 17 Prozent.

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Soziale Netzwerke gezielt nutzen

Die Skepsis gegenüber sozialen Netzwerken wie Facebook, Myspace und StudiVz ist groß und doch ist oder war fast jeder von uns schon einmal in einem solchen Netzwerk angemeldet. Das hinterlässt Spuren im Internet, Facebook weiß bekanntlich alles und es ist kein Geheimnis, dass zahlreiche Arbeitgeber den potentiellen neuen Mitarbeiter vor dem Vorstellungsgespräch erst einmal googlen.

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